Montag, 5. Oktober 2015

Lima eine Stadt in ........

... Dunst, Staub, vielen Abgasen und heute mit zwei entspannten Shows in Behindertenschulen.
Nach einer angenehmen Nacht in Christas Gästehaus mit Dachterrasse und klitzekleinen Zimmern,



holte uns ein Fahrer vom Centro Cerrito Azul ab. Ein Schule für 100 behinderte Kinder und Erwachsene. Auf einem Hinterhof war ein riesiges Sonnensegel gespannt, die Laderampe diente als Bühne. Nach der Show stellt sich ein erwachsener Schüler auf die Bühne und beginnt gekonnt mit zwei Limetten zu jonglieren und zu zaubern. Verblüffend wie er Teile unserer Show nachspielte.







Kaum waren wir umgezogen und hatten uns einen Klassenraum angeschaut, holte uns schon der nächste Shuttle ab. Weiter ging es 30 min. durch den Verkehrswahnsinn Limas. Die am ärmeren Stadtrand liegende Einrichtung, Hogar de las Bienaventuranzas, beherbergt Mehrfachbehinderte vom Kleinkind bis zum Erwachsenen. Wir besuchten zunächst die Zimmer in denen schwerstbehinderte Kleinkinder versorgt werden. Mit ein wenig Ukulele und Gesang versuchten wir hier einen Moment Abwechslung zu bringen.
Unsere Show für die Kinder der angegliederten Schule hätte wir gerne draußen auf dem Basketballfeld gespielt. Leider machte uns der Nieselregen einen Strich durch die Rechnung und wir spielten in einem hallenden Raum im 1. Stock. für 80 Zuschauer.





Auf der Rückfahrt durch den Feierabendverkehr musste ich einige mal schlucken, staunen und lachen. Die Fahrweise der Motorräder, Autos, Busse und LKW´s schlägt meine Erfahrungen aus Asien um einiges.
Von den Hauptstrassen gehen viele Nebenstrasse ab, die auf Grund der hohen Kriminalitätsrate, durch Stahltore gesichert sind.  
 



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